Samuel Meffire: ein wertvoller Unterstützer

Wer ist Samuel Meffire?

Samuel Njankouo Meffire, geboren 1970 in Zwenkau bei Leipzig, hat bereits in jungen Jahren ungewöhnliche Erfahrungen gesammelt, die für mindestens zwei Leben ausreichen würden.
Heute hat er sein Ziel erreicht und lebt zusammen mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern in Bonn. Dort arbeitet er als Coach für MitarbeiterInnen im Öffentlichen Dienst zum Thema Gefahrenlagen – zusätzlich arbeitet er mit gewaltauffälligen Jugendlichen.

Samuel Njankouo Meffire ist bekannt für seinen bemerkenswerten Werdegang und seine außergewöhnlichen Fähigkeiten. Seine Arbeit mit gefährdeten Jugendlichen und sein Coaching von Mitarbeitern im Öffentlichen Dienst haben ihn zu einem angesehenen Experten auf diesem Gebiet gemacht. Berufsbegleitend studiert er Soziale Arbeit an einer Fernuniversität und arbeitet hart daran, seine Fähigkeiten zu erweitern und seine Kenntnisse zu vertiefen.

Samuel Njankouo Meffire ist ein inspirierendes Beispiel dafür, wie man durch harte Arbeit und Engagement seine Ziele erreichen kann. Seine Geschichte ist einzigartig und seine Erfolge sind bewundernswert. Mit seiner Hartnäckigkeit und seinem Engagement hat er seine Ziele erreicht und sich zu einem Vorbild für andere entwickelt.
Hier erfährt man mehr zu Samuels Laufbahn.

Wie Samuel unseren Verein unterstützt

Samuel befindet sich im Beirats von Simon Batta Jugendcoaching e.V. und stellt Beratungsleistungen für schwierige Fallbesprechungen bereit und leistet somit einen enorm wichtigen Beitrag zur kurz- und langfristigen Entwicklung der Schützlinge.

“Ich darf Simon seit knapp 2 Monaten aus der zweiten Reihe heraus unterstützen, soweit mir das im Ehrenamt möglich ist, ich habe mit Seminaren und Familie bereits auch eine große Hauptbaustelle.

Mit Simon bereite ich beispielsweise schwierige Fall-Besprechungen im Rahmen der Hilfe_Planung vor (da werden ja wichtige Weichen gestellt für die tagesaktuelle, aber mittel und langfristige Arbeit mit den Jugendlichen).

Ich arbeite mit Simon und seinem Co_Trainer an der Baustelle der “Werkzeuge für die Handhabung von Gewaltauffälligkeiten” (im jeweiligen konkreten Fall).
Ich gebe meinen Senf in die Runde, auch in dem Bewusstsein, dass durch die heftigen Erfahrungen von Misshandlung und Missbrauch dicke Bretter zu bohren sind und immer wieder auch unmöglich dicke Bretter.”

Wir, der Verein von Simon Batta Jugendcoaching e.V. sind froh, Unterstützungen wie die von Samuel zu erhalten. Besonders weil die Unterstützung einen direkten Einfluss auf die positive Entwicklung unserer Schützlinge hat.